florum Referenten

Detailierte Übersicht über die Referenten

Tammo Beuster

Hermann Meyer KG

Bäume richtig pflanzen und bewässern…

der richtige Start entscheidet über den Erfolg der nächsten Jahrzehnte

Immer und immer wieder sieht man leicht vermeidbare Fehler bei Anpflanzungen von Bäumen, die jedoch leicht verhindert werden könnten. Wir möchten einige Beispiele aufzeigen und Vorschläge liefern, um ein erfolgreiches Anwachsen zu ermöglichen.

Sönke Bunk

Bunk Pflanzen

Raritäten und Spezialitäten aus Samen

Gehölze der Zukunft: Gewinnen Sie einen Eindruck von seltenen und besonderen Pflanzen mit außergewöhnlichen Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten. Diese Breite an generativ vermehrten Pflanzen reicht vom Zimtahorn über die Porzellanbeere bis zum Pfefferstrauch. Von der Arzneipflanze über bienenfreundliche Gehölze bis zum Klimabaum eignet sich dieses Sortiment bestens. Hier erfahren Sie mehr über spezielle Gehölze und die Vorteile der Aussaatvermehrung in diesem Bereich.

Alexandra Czerner

czerner göttsch architekten architektur + stadtplanung

Eröffnungsvortrag

Die Stadt GRÜN denken – die „durchwachsene Stadt"

Eigentlich so einfach wie genial – dies muss schnellstmöglich in den verbindlichen Städtebau: Urbanes Grün als Klimaschutzfaktor unserer Städte muss endlich für alle Gebäude und für alle Stadträume und Straßenräume durch eine gerechte Regelung gesteuert werden. Wie – das verrät Alexandra Czerner von c g a. Unter dem Titel „Durchwachsene Stadt“ hat die engagierte Stadtplanerin und Architektin ein konkretes Maßnahmenpaket entwickelt, dessen Umsetzung zu einer nachhaltigen StadtluftQualitätsverbesserung führen wird.

Christoph Dirksen

BdB-Vertreter FLL Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen,

Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen heißen in Zukunft „TL-Baumschulpflanzen

Technische Lieferbedingungen für Baumschulpflanzen-Gütebestimmungen“ Was ändert sich?

Die letzte Änderung der Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen war im Mai 2005. Auf Bitten des Gala-Baus und der öffentlichen Hand, sowie dem BDLA sollten die Baumschulqualitäten besser beschrieben werden. Der Abnehmer soll es leichter haben die Baumschulgehölze bei Lieferung problemlos abnehmen zu können. Durch zusätzliche Ergänzungen, Produktionshinweise oder Maßangaben und Qualitätsbeschreibungen wird es in Zukunft möglich sein, Gehölze noch problemloser abzunehmen.

Prof. Dr. Dirk Dujesiefken

IfB INSTITUT FÜR BAUMPFLEGE GmbH & Co. KG

Aktuelles zu den neuen FLL-Baumkontrollrichtlinie

Die erstmal 2004 erschienenen „Richtlinien für Regelkontrollen zur Überprüfung der Verkehrssicherheit von Bäumen“ werden erneut aktualisiert und überarbeitet. Das Ergebnis dieser Arbeit wird in diesem Jahr als Gelbdruck veröffentlicht. Der Vortrag stellt die wesentlichen Änderungen vor und erläutert die Konsequenzen für die praktische Umsetzung der Baumkontrolle in Kommunen.

Fit durch Schnitt

moderne Jungbaumpflege am Straßenstandort

Die Jungbaumpflege ist für die Entwicklung und Funktionserfüllung des Baumes überaus wichtig, wird jedoch vielerorts zu wenig oder gar nicht durchgeführt. Mit der neuen ZTV-Baumpflege (2017) liegt nun ein Regelwerk vor, dass mehr als bisher auf die Entwicklung der Krone des Jungbaumes eingeht. Hierfür wird u. a. der Begriff der Temporären Krone einführt, also die Krone, die der Baum nur für die erste Lebensphase am Straßenstandort benötigt. In dem Vortrag wird eine Arbeitsanleitung vorgestellt.

Holger Hachmann

H. Hachmann Baumschule

Fernöstlicher Zauber

Fächerahorne und Zaubernuss in ihrer ganzen Vielfalt

Hier liegt der Schwerpunkt meines Vortrages in der Vorstellung der Vielfalt dieser Ahorn- und Zaubernuss-Sorten, deren jahreszeitlicher Wandel und den Impulsen die im Endverkauf damit gesetzt werden können. Des Weiteren gibt es Standorttipps zur Pflanzung und Pflege sowie Möglichkeiten der optimalen Vermarktung z.B. Bildetiketten, Rollups, Banner etc!.

Leidenschaft Rhododendron - Sternstunde der Rhododendronzüchtun

In diesem Vortrag möchte ich die neuesten Trends in der Rhododendronzüchtung aufzeigen, Tipps zur Pflege und Düngung geben und Anregungen zu einer modernen Präsentation und Vermarktung geben.

Frank Chr. Hagen

HAGEN Baumbüro GmbH, Elmenhorst

Baumschutz auf Baustellen: nach dem Tiefbau kommen die Landschaftsgärtner und dann?

Bäume – vor allem alte Bäume – haben neben der optischen auch eine große ökologische Funktion. Vergessen wird häufig, dass sich wesentliche Teile des Baumes im Boden und damit meist außerhalb der Wahrnehmung befinden. Für den langfristigen Erhalt ist jedoch der Wurzelraum von großer Bedeutung. Auch die Gestaltung der Außenanlagen und die Bauausführung haben erhebliche Bedeutung für die Vitalitätsentwicklung. Hier können mit einfachen Mitteln große Werte erhalten und spätere Kosten vermieden werden.

Beat Hauenstein

QualiPlant AG

Dämpfung von Baumschulböden zur Bodenentseuchung im Freiland

Die aktuelle Situation bezüglich der Basamid-Anwendung in Deutschland ändert nichts daran, dass Bodenentseuchung mit Dampf nach wie vor die sicherste Variante ist. Anhand persönlicher Erfahrungen der letzten 10 Jahre mit verschiedenen DämpfAutomaten wird der praktische Einsatz dieser Dämpfanlagen bis hin zur Wirtschaftlichkeit thematisiert. Die wichtigen, betriebsindividuellen Argumente und Faktoren werden angesprochen damit jeder einzelne Betrieb die notwendigen Entscheidungsgrundlagen erhält.

Eva Henze

Abteilungsleiterin Bezirksamt Hamburg Mitte

Planten un Blomen – Gartendenkmal, Touristenattraktion und Stadtpark

Planten un Blomen ging vor knapp 200 Jahren aus den Wallanlagen der Stadt hervor und beherbergte mehrere internationale Gartenbauausstellungen. Inzwischen steht die zentrale Grünanlage unter Denkmalschutz. Seit Jahren ist Planten un Blomen bundesweit unter den Top 10 der beliebtesten Parks und ein gut besuchtes Ziel für Touristen. Zugleich ist der Park auch die einzige größere Grünfläche für die Anwohner der Hamburger Innenstadt und St. Paulis. Diesen Spagat der Interessen zu managen, ist Aufgabe eines engagierten Teams beim Bezirk Hamburg-Mitte.

Peter Hölzer

Birchmeier Sprühtechnik AG

AS 1200 in der Baumschule

Chancen und Nutzen der neuen Applikationstechnik

AS 1200 ermöglicht erstmals die Applikation in dichte Laubbestände und gezielt in große Höhen oder Weiten handgeführt. Weil der erzeugte Luftstrom langgestreckt und in gerader Richtung verläuft, nimmt er beim Austritt die Tropfen auch in gerader Richtung mit. Damit wird zum einen die Bestandsdurchdringung und -benetzung optimiert, zum anderen die Applikation zielgenau, effizient und umweltfreundlicher. Das handliche Gerät eignet sich für eine schnelle lokale Behandlung wo große Maschinen ineffizient sind. AS 1200 wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Prof. Dr.-Ing. Stephan Hußmann

Fachhochschule Westküste - Forschungsgruppe „Digitalisierung im Bioanbau“

Ist eine automatische Unkrautregulierung in Baumschulen mit Robotern möglich

Die Forschungsgruppe „Digitalisierung im Bioanbau“ beschäftigt sich hauptsächlich mit der Erarbeitung eines Lösungsansatzes, der den Ersatz der menschlichen Unkrautregulierung durch ein autonomes System minimieren soll. Der Vortrag fokussiert auf die besonderen Herausforderungen der Unkrautregulierung im Möhrenbioanbau und erläutert die Protierbarkeit dieser Arbeiten auf die Problematik der Unkrautregulierung im Baumschulbetrieb.

Marion Illemann

grün + design Verkaufsflächen- und Konzeptplanung, Sortimentsoptimierung

Zeitmanagement im Pflanzeneinkauf Sahnestücke statt Restposten

  • Tipps für die Planung eines optimierten Pflanzeneinkaufs
  • Frühorder contra Just-in-time-Beschaffung
  • Auswirkungen von fehlendem Einkaufsmanagement auf die betriebliche Organisation

Workshop „Mit saisonalen Präsentationsflächen Kompetenz zeigen und Kauflust wecken"

  • Platzierung in der Fläche
  • Auswahlkriterien für thematisch passende Pflanzen
  • Umsetzung im Betriebsalltag, u. a.
  • Gestaltung eines „Präsentationsfahrplans” für das Jahr
  • Kundenwahrnehmung am POS schärfen
  • Auswahl und Einsatz von Verkaufshilfen

Klaus Körber

Institut für Erwerbs- und Freizeitgartenbau

Bienen-Bäume-Sträucher:

Ökologische Aspekte der Gehölzauswahl zur Steigerung der Biodiversität im urbanen Raum

In den letzten Jahren zeigt sich ein dramatischer Rückgang an Bienen und Insekten in der Natur. Mit blühenden Gehölzen kann nicht nur für Bienen ein lebensnotwendiger Lebensraum geboten werden. Wichtig ist dabei eine gewisse Blütenkonstanz vom Frühjahr bis zum Herbst. In diesem Zusammenhang werden sowohl heimische als auch nicht-heimische Gehölze in die Überlegungen mit einbezogen. Der Vortrag zeigt auf, mit welchen Bäumen und Sträuchern das Nahrungsangebot für Insekten chronologisch von März bis September verbessert werden kann.

Bäume mit Zukunftscharakter:

Evaluierung von Baumarten und Sorten in Zeiten des Klimawandels

Das Institut für Erwerbsgartenbau an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim befasst sich seit über 15 Jahren mit dem Thema Bäume für zukünftige Pflanzungen aus der Sichtweise der Baumschulwirtschaft. Die daraus gewonnenen Ergebnisse wurden bei der Auswahl der Bäume zum Projekt „Stadtgrün 2021“ einbezogen. Parallel dazu wurden über 400 Baumarten und –sorten im Versuchsbetrieb gepflanzt und auf ihre Hitzeverträglichkeit überprüft. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden in einer Liste empfehlenswerter Baumarten zusammengeführt, die bei der Auswahl zukünftiger Baumarten als Orientierungshilfe dienen kann.

Wilhelm-Alexander Kordes

KORDES ROSEN

Was fragt der Rosenmarkt?

Antworten mit den Schwerpunkten Blattgesundheit, Duft und Insektenfreundlichkeit.

Auch in unserer schnelllebigen Zeit bleibt Nachhaltigkeit für viele Verbraucher ein wichtiges Thema – blattgesunde Rosen sind also nach wie vor gefragt. Darüber hinaus spielt Duft, gerade beim Impuls-Kauf eine entscheidende Rolle und nicht zuletzt sind seit einigen Jahren offenblütige und damit insektenfreundliche Sorten sehr in den Fokus gerückt. KORDES ROSEN begegnet in der Entwicklung und Auswahl von Neuzüchtungen all diesen Aspekten.

Marcus Lehmann

Lehmann Pflanzen oHG

Eröffnungsvortrag: Was Kunden beim Gehölzeinkauf im Handel wollen

erfolgreiche Wachstumsstrategien für Einzelhandelsbaumschulen und Gartencenter

Die Baumschule Lehmann hat vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels folgende unterstützende Maßnahmen entwickelt:

  • Konzepte sowohl online als auch offline
  • Tischbanner um den Aufbau selbsterklärend zu gestalten
  • Etiketten an jeder Pflanze mit dem Logo des jeweiligen Themas
  • Inspirationen bei der Wintermesse, wie eine Pflanzenpräsentation aussehen kann
  • die Themen behandeln unter anderem: Bienen bzw. Vogelnährgehölze, Schatte-n, Sonnenund den Duftgarten.

Andreas Löbke

CO CONCEPT Marketingberatung

Eröffnungsvortrag: Was Kunden beim Gehölzeinkauf im Handel wollen

erfolgreiche Wachstumsstrategien für Einzelhandelsbaumschulen und Gartencenter

Der Mega-Trend „Individualisierung“ ist für Einzelhandels-Baumschulen und Gartencenter eine große Chance. Je vielfältiger die Kundennachfrage, je mehr Chancen für den Handel, ein „Geschäftsmodell“ zu entwickeln. Wachstum bedeutet sein Profil zu entwickeln, zu pflegen und auszubauen.

Robert Luer

Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau e. V. (ZBG)

Betriebsvergleich 4.0 für Baumschulen

auf einen Blick erkennen, wie es um Ihren Betrieb steht!

Der Betriebsvergleich des ZBG hilft Baumschulen bereits seit mehr als 60 Jahren, die wirtschaftliche Situation ihrer Betriebe richtig einzuordnen. Jetzt sorgt der neue webbasierte Betriebsvergleich 4.0 durch ein übersichtliches Cockpit und die Ursachenanalyse dafür, dass Sie noch schneller und intuitiver Ihren Jahresabschluss auswerten können. So bewerten Sie den Erfolg Ihres Unternehmens im Vergleich zu anderen Baumschulen und erhalten gegebenenfalls Hinweise auf weiteres Optimierungspotential.

Heike Nitt

Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Pflanzengesundheit

Passkontrolle: welche Änderungen ergeben sich beim Pflanzenversand ab dem 14.12.2019

Durch die neue Pflanzengesundheitsverordnung VO 2016/2031 und die Kontrollverordnung VO 2017/625 ergeben sich Ende des Jahres viele Änderungen für Pflanzenproduktion und Handel. Zukünftig werden mit wenigen Ausnahmen alle Pflanzen, die zum Anpflanzen bestimmt sind, passpflichtig. Registrierte BaumschulUnternehmer werden ermächtigt Pflanzenpässe auszustellen, vorausgesetzt die Betriebe kennen die EU- Quarantäneschadorganismen und wissen, wie mit ihnen sachgerecht umzugehen ist.

Jörg Pfenningschmidt

Naturdesign. Planung und Anlage von Staudengärten

Pflegeleichte Staudenbeete Planung, Pflanzung, Pflege

Stauden gelten als schwierig und arbeitsintensiv. Ihre Vielzahl ist verwirrend und das Wissen um ihr Gedeihen gering. Darum verschwinden immer mehr Gärten unter „pflegeleichtem“ Schotter oder Rasenflächen. Dabei liegt in der Vielfalt der Stauden gerade die Chance auf einen wirklich pflegeleichten Garten. Angepasst an die unterschiedlichsten Standorte besiedeln sie zuverlässig jeden Gartenraum. Stauden verändern mit ihrem Wachstum Gartenräume. Sie sind dynamisch, sie blühen, sie duften, sind essbar und sie bewegen sich.

Andrea Querner

Pflanzenschutzdienst, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

Viel Wirbel um Quarantäneschädlinge angemessen oder übertrieben?

Existenzgefährdend für Gartenbaubetriebe können Maßnahmen sein, die EU-weite Gesetzgebungen beim Ausbruch von Quarantäneschädlingen vorschreiben. Kann dadurch das Ziel einer Ausrottung wirklich dauerhaft gelingen oder müssen wir uns zu Zeiten von Welthandel und Klimawandel mit invasiven Arten arrangieren? Ist der Wirbel um Quarantäneschädlinge angemessen oder übertrieben? Eine kritische Betrachtung der Sachverhalte sei erlaubt.

Jochen Sandner

Deutsche BundesgartenschauGesellschaft mbH (DBG)

Gartenschauen als Motoren der Stadtentwicklung

Die DBG steht mit ihren Marken BUGA und IGA seit über 65 Jahren für ein 6-monatiges Ausstellungsformat mit einem Sommerfest. BUGA und IGA sind im wesentlichen jedoch Impulsgeber für integrierte Stadt- und Regionalentwicklungsprozesse. Durch Gartenschauen entstehen Bürgerparks und grüne Infrastruktur - und das nachhaltig. Oft wird eine Stadt oder Region mit der BUGA erst zur touristischen Destination. Die Gartenschau ist ein Instrument, um Ideen und Konzepte für eine grüne Stadtentwicklung innerhalb eines gesetzten Zeitraums umzusetzen. Sie schiebt all das an und vollendet es.

Philipp Sattler

Stiftung DIE GRÜNE STADT

Die Bedeutung grüner Infrastruktur

vom privaten Garten bis zum öffentlichen Grün

In Zeiten von Nachverdichtung und gewandeltem Arbeits- und Freizeitverhalten kann Stadtgrün nicht nur, es muss auch mehr leisten. Es wird zur essentiellen Struktur! Hier setzt der komplexe Begriff „Grüne Infrastruktur“ strategisch und inhaltlich an: wir verstehen ihn als Basis eines integral konzipierten, ökologischen, gestalteten und sozialen Lebensraums in der Stadt: „must-have“ und nicht mehr bloß „nice-to-have“.

Bernhard von Ehren

Vizepräsident Bund dt. Baumschulen (BdB) e.V.

Mehr Bäume braucht die Stadt!

Bäume tun Gutes: Sie liefern Sauerstoff, filtern Feinstaub, reduzieren CO² und sorgen für ein gesünderes Stadtklima. Es spricht also viel für Bäume in der Stadt. Umso erstaunlicher, dass häufig mehr Bäume gefällt als nachgepflanzt werden und dass bei Neubauvorhaben Bäume manchmal, so scheint es, schlichtweg vergessen werden. Dabei tun Bäume auch uns Menschen gut. Studien zeigen, dass sich Stadtgrün positiv auf unser Wohlbefinden auswirkt und sogar das Risiko für Krankheiten senken kann. Ein Plädoyer für grünere Städte.

Claudia Willmer

Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Fachbereich Pflanzenschutz

Die TOP 10 in der Pflanzenschutzberatung für den Haus- und Kleingarten

erfolgreiche Wachstumsstrategien für Einzelhandelsbaumschulen und Gartencenter

Blattflecken, absterbende Pflanzen, beschädigte Früchte sind typische Probleme, mit denen Hobbygärtner sich an den Pflanzenschutzdienst wenden. Es werden Aussagen über die prozentuale Verteilung (Pilze, Tiere, abiotische Ursachen, andere Themen) getroffen. Über die Jahre kristallisieren sich Pflanzen und Schadbilder heraus, die häufig nachgefragt werden. Die Palette reicht von A wie abiotische Schadursachen bis Z wie Zitrusschildlaus. Unter den TOP 10 sind jene mit den Buchstaben A, I, B, R und T.